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Wie wirkt sich Migration auf Gesellschaftssysteme und die Identität der Beteiligten aus? Dieser Frage geht der Theaterregisseur Jens Vilela Neumann in seiner ersten Ausstellung „Identity – a bloody romance“ an konkreten Beispielen aus der gemeinsamen 200 jährigen deutsch – mosambikanischen Geschichte nach. Die Ausstellung beleuchtet einen „verschwiegenen“ Teil ost- und neudeutscher Geschichte und rückt mit Mosambik ein Land in die mediale Öffentlichkeit, welches trotz großer wirtschaftlicher Interessen und langjährigen Beziehungen im Deutschen Bewusstsein völlig unterrepräsentiert ist. Die Ausstellung spannt einen Bogen von 1816 bis heute und hinterfragt kritisch die Begegnungen, Motivationen, Interessen und Folgen dieses 200 jährigen Austausches.

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afrikAkzent

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