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Nach knapp zwei Jahren anhaltender Proteste und Widerstände gegen die deutsche Asyl- und Flüchtlingpolitik, hat sich für die Refugees in ganz Deutschland kaum etwas geändert.

Mögen sich viele der asylsuchende Frauen und Männer bereits auf diverse Angebote von Senat und Bezirksregierung eingelassen haben, gibt es dennoch Gruppen von Menschen, die auf ihren Forderungen beharren und ihre Unterkünfte nicht verlassen wollen. Wir haben drei Männer, die zur Zeit in der Gerhart- Hauptmann- Schule in Berlin Kreuzberg leben, im Juli besucht und mit ihnen über die prekäre Lage gesprochen.

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afrikAkzent

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