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Die Asyl-Monologe stellen Menschen vor, die Grenzen überwunden, Verbündete gefunden, ein “Nein” nie als Antwort akzeptiert und unter aussichtslosen Bedingungen immer weiter gemacht haben.

Sie beruhen auf dem Konzept des dokumentarischen Theaters: Wortgetreue Texte, die auf Interviews beruhen, verleihen den Stimmen sonst ungehörter Menschen Gehör. Professionelle Schauspieler und Schauspielerinnen sprechen damit das Publikum direkt an – um es zu berühren und zu aktivieren

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afrikAkzent

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